Archiv
27.11.2015 | K. Bertholdes-Sandrock
CDU-Landtagsabgeordnete besuchen Schiffshebewerk

Als Auftakt und Höhepunkt ihrer Bereisung des Elbe-Seitenkanals haben die CDU-Landtagsabgeordneten aus Nordostniedersachsen das Schiffshebewerk Scharnebeck besucht. Karin Bertholdes-Sandrock hatte mit Martin Köther, dem Leiter der Wasser- und Schifffahrtsbehörde Uelzen, den Besuch organisiert. Sie konnte wichtige Vertreter der Wirtschaft, so Hauptgeschäftsführer Zeinert und dessen Vertreter Exner von der IHK, Jürgen Glaser von der Süderelbe AG, Jürgen Enkelmann von der Wirtschaftsförderung sowie den Lüneburger Landrat, Samtgemeindebürgermeister, Bürgermeister und Kommunalpolitiker aus der Region begrüßen.

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16.10.2015 | K. Bertholdes-Sandrock
Antwort der Landesregierung wirft weitere Fragen auf

„80 Euro Stundenlohn sind eine fürstliche Bezahlung für Frau von Oppen“, kommentiert CDU-Landtagsabgeordnete Karin Bertholdes-Sandrock die Auskunft der Landesregierung zu ihrer Anfrage über die Tätigkeiten der grünen Ratsfrau. Das sei vertraglich vereinbart gewesen, so die Antwort. Einsehen darf diesen Vertrag aber niemand.

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23.09.2015 | K. Bertholdes-Sandrock

„Es kann doch nicht sein, dass wir irgendwann in Lüchow-Dannenberg nicht einmal mehr Bahnfahrkarten kaufen können“, beklagt CDU-Landtags-abgeordnete Karin Bertholdes-Sandrock die erkennbare Gefahr nach Gesprächen mit Verantwortlichen im Landkreis. So gibt es in Lüchow bereits seit fast einem Vierteljahr keine Möglichkeit mehr, vor Ort Bahntickets zu erwerben. Die Abgeordnete hat sich daraufhin an den Chef der Deutschen Bahn, Rüdiger Grube, der die Abgeordneten in Hannover auch jährlich persönlich besucht, gewandt und auf den drohenden Mißstand hingewiesen.

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16.09.2015 | K. Bertholdes-Sandrock
Bertholdes-Sandrock hinterfragt Honorare für grüne Ratsfrau Asta von Oppen

„Es ist immer noch unklar, ob die Honorare, die das grüne Umweltministerium der grünen Ratsfrau von Oppen gezahlt hat, überhöht oder angemessen waren“, meint CDU-Landtagsabgeordnete Karin Bertholdes-Sandrock.

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17.07.2015 | K. Bertholdes-Sandrock
Bertholdes-Sandrock initiiert Antrag für Landtagsplenum

„Die Brücke muss unbedingt realisiert werden, weil es dazu keine Alternative gibt“, so CDU-Landtagsabgeordnete Karin Bertholdes-Sandrock,„die Brücke darf nicht vor dem Aus stehen. Es sind doch längst noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft“, erläutert sie den Hintergrund für ihren Antrag mit der Überschrift „Realisierung der Elbbrücke zwischen Darchau und Neu Darchau vorantreiben – Zusagen der Landesregierung einhalten“. Damit macht sich nun erneut die CDU-Landtagsfraktion im kommenden Juli-Plenum stark für die Realisierung der Brücke und will den Brückenbefürwortern im Lüneburger Kreistag Rückenwind geben.

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23.04.2015 | K. Bertholdes-Sandrock

„Auf meine Initiative hin gab es im letzten Umweltausschuss eine Unterrichtung durch die Landesregierung zur aktuellen Situation bei der Finanzierung von Hochwasserschutzmaßnahmen und der Beseitung von Hochwasserschäden“, teilt CDU-Landtagsabgeordnete Karin Bertholdes-Sandrock mit. „Auch mein Vorschlag, die Vertreter der Deichverbände einmal in den Ausschuss einzuladen, wurde positiv aufgenommen. Es wäre ausgesprochen wertvoll, die Vertreter der Praxis zum Hochwasserschutz zu hören“, stellt die Abgeordnete fest.

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14.04.2015 | K. Bertholdes-Sandrock
Bertholdes-Sandrock kritisiert Schulgesetzentwurf der Landesregierung

Mit Blick auf die geplante Schulgesetzänderung kritisiert CDU-Landtagsabgeordnete Karin Bertholdes-Sandrock vor allem, dass die Gesamtschule ersetzende Schulform werden soll. Das bedeutet: Da, wo eine Gesamtschule ist, muss der Schulträger keine andere allgemeinbildende Schulform (Oberschule, Gymnasium) mehr vorhalten. „Das gefährdet eindeutig die Existenz von Gymnasien, gerade auf dem Lande“, so die Abgeordnete.

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23.01.2015 | Der Landesvorstand der CDU in Niedersachsen
Für den Erhalt der Wahlfreiheit in Niedersachsens Schulsystem
Beschluss des Landesvorstandes der CDU in Niedersachsen

Mit ihrer Schulgesetzänderung will die rot-grüne Landesregierung das
Einheitsschulsystem durchsetzen.
Ihr Vorhaben, der Integrierten Gesamtschule den Status einer „ersetzenden Schulform“ zu geben, ist ein direkter Angriff auf die Gymnasien und die gesamte vielfältige und differenzierte Schullandschaft. An vielen Standorten werden Gymnasien, Oberschulen, Haupt- und  Realschulen sowie Kooperative Gesamtschulen in ihrer Existenz gefährdet, oder es droht ihnen die Aushöhlung von innen.

Zusammen mit der Abschaffung von Förderschulen und zahlreichen
Vorhaben zur Entwertung guter Leistungen wird Niedersachsens  Schulsystem so Qualität einbüßen. Zugleich verlieren die Eltern die Möglichkeit, die für ihr Kind am besten geeignete Schulform zu wählen.

Dieser massive Eingriff in die niedersächsische Schullandschaft soll von Rot/Grün innerhalb weniger Monate durch die Gremien und den Landtag gepeitscht werden. Schon zum Schuljahresbeginn 2015/2016 sollen die neuen gesetzlichen Regelungen greifen. Rot-Grün bricht damit – wie schon so oft – ihr Dialog-Versprechen auch in der Bildungspolitik. Die CDU in Niedersachsen spricht sich gegen dieses Hau-Ruck-Verfahren aus. Wir wollen endlich Ruhe an den Schulen.
 
Eine umfassende Debatte aller Folgen rot-grüner Schulpolitik ist in dem
von der Landesregierung gesetzten kurzen Zeitfenster und bei der Vielzahl an gravierenden strukturellen Veränderungen überhaupt nicht möglich. Mit diesem Gesetz und mit diesem Verfahren kann es in Niedersachsen keinen
Schulkonsens geben. Die CDU in Niedersachsen fordert den  Ministerpräsidentendaher mit Nachdruck auf, dieKultusministerin zu stoppen und endlichin einen konstruktiven Dialog mit den Eltern und Schülern, den Lehrerverbänden, den Schulträgern sowie mit allenFraktionen im Niedersächsischen Landtag einzutreten.
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04.12.2014 | K. Bertholdes-Sandrock

„Die geplante Ausgabenstruktur stimmt nicht. Wir brauchen andere Förder-schwerpunkte, damit es in Niedersachsen vorangeht“, kritisiert CDU-Landtagsabgeordnete Karin Bertholdes-Sandrock den Haushaltsplanentwurf der Landesregierung. Es müsse mehr Geld in die Infrastruktur fliessen. „Deshalb haben wir 20 Mio. extra für Erhalt und Ausbau der Landesstraßen gefordert, 4 Mio. für den Radwegebau. Beides ist in Lüchow-Dannenberg enorm wichtig“, so Bertholdes-Sandrock, „ebenso der Erhalt der Mittel aus dem Entflechtungsgesetz, früher GVFG, zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse vor Ort“.

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17.11.2014 | K. Bertholdes-Sandrock
Bertholdes-Sandrock kritisiert geplante Veränderungen

„Das von SPD-Kultusministerin Heiligenstadt vorgelegte Schulgesetz gefährdet alle bestehenden Gymnasien, Oberschulen, Haupt- und Realschulen. Wenn eine neue Gesamtschule hinzukommt, muss sie alle anderen Schulformen in der Umgebung ersetzen, weil sie ja deren Schüler braucht. Und das ist für unseren Landkreis das Ende der Bildungsvielfalt“, sagt CDU-Landtagsabgeordnete Karin Bertholdes-Sand-rock zu den Plänen der Landesregierung, das Schulgesetz entsprechend zu ändern.

„Wir setzen uns dafür ein, dass Eltern die Wahl haben, welchen Bildungsweg ihre Kinder beschreiten. Rot-Grün hingegen will das Gegenteil: Wenn Gesamtschulen künftig die einzige Schulform vor Ort sein können, wird Eltern genau diese Wahl-möglichkeit genommen“, stellt Bertholdes-Sandrock fest. Das sei der falsche Weg.

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