Anfragen an die Landesregierung
Wirkt der „Aktionsplan“ der Kultusministerin? Beispiele „Zusätzliche Stelle für Abordnung“, „Landesschulbehörde steuert Einstellung von Lehrkräften über Bezirksstellen“ und „Flexibi-lisierung der fachspezifischen Bedarfsregelung“ (29.03.2017)
Vorbemerkung der Abgeordneten
In einem sogenannten 17-Punkte-Aktionsplan hat Kultusministerin Heiligenstadt (SPD) am 3. August 2016 verschiedene Maßnahmen angekündigt, um mehr Lehrkräfte für Niedersachsens Schulen zu gewinnen. Ihren Angaben Ende Februar 2017 zufolge ist die Unterrichtsversorgung im laufenden Schuljahr 2016/2017 an allgemeinbildenden Schulen auf landesweit durchschnittlich 98,9% und an berufsbildenden Schulen auf 88,1 % gesunken.

1. Wie viele Lehrerstellen bzw. Einstellungsermächtigungen (VZLE) wurden Gymnasien oder
     Gesamtschulen im Zuge der Umsetzung der Maßnahme „Zusätzliche Stelle für Abordnung“ seit
     dem  3. August 2016 bedarfsunabhängig zugewiesen und besetzt?

2. In wie vielen Fällen hat die Landesschulbehörde seit dem 3. August 2016 im Zuge der Umsetzung
     der Maßnahme „Landesschulbehörde steuert Einstellung von Lehrkräften über Bezirksstellen“
     zusätzlich zum normalen Verfahren der Einstellung auf „Bezirks-stellen“ die Bewerbungsgespräche
     und die Auswahl der Lehrkräfte übernommen?

3. In wie vielen Fällen wurden seit dem 3. August 2016 im Zuge der Umsetzung der Maßnahme
     „Flexibilisierung der fachspezifischen Bedarfsregelung“ vorausschauend Lehrerstellen mit Fächern
      ausgeschrieben und besetzt, für die an der jeweiligen Schule derzeit kein ausgeprägter
      fachspezifischer Bedarf bestand?


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